Onboarding ist einer der wichtigsten HR-Prozesse – und gleichzeitig einer der am wenigsten standardisierten.
In den meisten Unternehmen besteht der Onboarding-Prozess noch immer aus E-Mails, Excel-Listen und manuellen Übergaben.
Das Problem:
Diese Art von HR-Workflows skaliert nicht.
Wer HR-Prozesse automatisieren will, sollte genau hier anfangen.
Onboarding ist kein Einzelprozess – sondern ein Workflow
Onboarding besteht aus vielen wiederkehrenden Aufgaben:
- Vertrags- und Systemzugänge bereitstellen
- Meetings planen
- Aufgaben an HR, Führungskräfte, Buddys und IT verteilen
- Fortschritt dokumentieren
Ohne klare Onboarding-Workflows entstehen:
- Medienbrüche
- Verzögerungen
- fehlende Prozesssicherheit
Ein strukturierter Workflow sorgt dafür, dass alle Schritte sauber ineinandergreifen – automatisiert, nachvollziehbar und messbar.
Warum Onboarding vor Tag 1 starten muss
Ein moderner Onboarding-Workflow beginnt nicht am ersten Arbeitstag, sondern in dem Moment, in dem im HRIS ein Startdatum hinterlegt wird.
Dieses Ereignis wird zum Trigger für Workflows:
- Aufgaben werden automatisch erstellt
- Meetings werden geplant (schedule meetings)
- Tickets für IT und Systemzugänge werden angelegt (create tickets)
- Formulare werden bereitgestellt (Formularerstellung)
So entstehen automatisierte Prozesse, die nicht von manuellen Erinnerungen abhängen.
Workflow-Automatisierung statt Reminder-Kultur
Viele Unternehmen versuchen, ineffiziente Prozesse mit mehr Kontrolle zu lösen.
Doch echte Workflow Automatisierung ersetzt manuelle Abstimmung durch klare Logik:
- Rollenbasierte 30/60/90-Tage-Pläne
- Ein zentraler Workflow Builder statt Einzellösungen
- Wiederverwendbare Workflow Vorlagen
- Systemintegration mit HRIS, ATS, Slack und Microsoft Teams
Das Ergebnis:
Weniger operative Arbeit, mehr Übersicht – und höhere Prozesssicherheit.
Transparenz durch Monitoring & Reporting
Ein guter Workflow endet nicht bei der Automatisierung.
Er macht Fortschritt sichtbar.
Durch Workflow Monitoring und Echtzeit-Überwachung sehen HR und Führungskräfte:
- welche Aufgaben offen sind
- wo Engpässe entstehen
- welche Schritte bereits abgeschlossen sind
Gleichzeitig lässt sich Reporting automatisieren – ohne zusätzliche Tools oder manuelle Auswertungen.
Effizienz steigern mit automatisierten Onboarding-Prozessen
Strukturierte Onboarding-Workflows haben messbaren Business Impact:
- Schnellere Time-to-Productivity
- Einheitliche Onboarding-Erlebnisse
- Weniger manuelle HR-Aufwände
- Höhere Prozesssicherheit
Kurz gesagt:
Automatisierte Onboarding-Prozesse sind ein zentraler Hebel, um Effizienz zu steigern und HR strategischer aufzustellen.
Onboarding-Workflows als Teil einer HR-Workflow-Plattform
Onboarding entfaltet sein volles Potenzial, wenn es Teil einer übergreifenden HR-Workflow-Plattform ist:
- Recruiting
- Onboarding
- Probezeit
- Entwicklung
- Offboarding
So lassen sich Workflows optimieren, statt einzelne Prozesse isoliert zu betrachten.
Denn gutes Onboarding ist kein Zufall.
Es ist das Ergebnis klar definierter, automatisierter HR-Workflows.
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